Stöckchen gefunden

Geklaut bei mrsshahbandar, die es bei kkk geklaut hat, die es… usw. …

1. Wofür verwendest du zu viel Zeit?
Momentan verwende ich wirklich die meiste Zeit für das kleine Cornflake. Wenn ich sie nicht gerade direkt bespaße, dann wasche ich ihre Wäsche, putze ihre Fläschchen, bereite ihr Futter zu usw. Auch wenn ich jetzt schon seit zwei Monaten wieder im Job bin (wo ist nur die Zeit hin?) und sich der Kita-Arbeit-Alltag eingependelt hat, verschlingt das immer noch meine ganze Kapazität. Wenn die Kleine abends im Bett ist, dann habe ich kaum noch Lust auf was anderes als Glotze an und/oder schlafen.

Generell allerdings, wenn ich vom Alltagsgrau mal absehe, also so im Normalzustand aller Beteiligten, da verwende ich tatsächlich einen großen Teil meiner knapp bemessenen kinderfreien Freizeit fürs Bloggen, Surfen und manchmal auch Stricken. Dazu muss aber „ansonsten“ alles rund laufen, sonst habe ich da keinen Kopf für. Das Alltagsmonster verschlingt schon sehr sehr viel Zeit.

2. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Ja. Mir fallen auf Anhieb auch nur sehr sehr wenige Situationen ein, in denen ich geweint habe, wenn andere dabei waren. Mein Mann, mit dem ich seit 12 Jahren zusammen bin, hat mich ein einziges Mal weinen sehen und das war einige Wochen nach der Geburt unserer Tochter, als ich nach über 20 Stunden ohne Schlaf in der Nacht gedroht habe, das Baby rauszuschmeißen 😀 Es gehört schon einiges dazu, mich zum weinen zu bringen und noch mehr gehört dazu, dass ich es vor anderen nicht zurückhalten kann.

3. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
Ich würde gerne behaupten, dass ich ihr nicht gleiche, aber einige Parallelen finden sich leider. Diese sind mir aber bewusst und so kann ich immer versuchen, dagegen anzugehen. Wenn ich mit meiner Tochter zum Beispiel schimpfe, weil ich genervt oder gestresst bin, dann besinne ich mich manchmal auf Situationen aus meiner eigenen Kindheit, in denen meine Mutter ausgeflippt ist und versuche dann, noch die Kurve zu kriegen.

4. Was machst du morgens als Erstes?
Klo – Milchflasche – Kind – Cappuchino

5. Was möchtest du dir unbedingt irgendwann einmal kaufen?
Über diese Frage habe ich eine ganze Weile nachgedacht und muss sagen, das ich das gar nicht beantworten kann. Es gibt nichts, was ich „unbedingt“ mal haben muss. Jetzt ist es nicht so, dass ich schon wunschlos glücklich wäre, dass ich alles hätte – nein. Aber ich habe alles, was ich brauche und alle anderen Dinge sind optional. Optionale Wünsche habe ich jede Menge, kleine wie große. Ich hätte schon gerne mal ein Haus, sicher, aber dieser Wunsch hat keine so hohe Priorität, dass ich nicht auch ohne weiter leben könnte. Dann gibt es ja noch all diese Dinge, die man gerne hätte, die man sich aber nicht kauft, weil sie teuer und im Grunde unnötig sind. Zum Beispiel fänd ich es toll, wenn unsere Handtücher nicht ein Haufen zusammengewürfelter Reste aus unseren früheren Kinderzimmern und Mal-zur-Konfirmation-geschenkt wären, sondern alle aus einem farblich einheitlichen Set bestehen würden… aber – so what?! So einen richtigen Herzenswunsch habe ich wirklich nicht.

6. Woraus besteht dein Frühstück?
Nougatcornflakes mit Milch. Am Wochenende gibt es Brötchen.

7. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
Auf jeden Fall muss ich da an Bali denken, wo wir unsere Flitterwochen verbracht haben. Diese unglaublich dichte, jungelige Natur, die weiten Strände, die an den Berghängen klebenden Wolken über den Reisfeldern… wir haben das Hochzeitsgeld echt verprasst, uns am Strand massieren lassen, uns auf organisierten Ausflügen verwöhnen lassen wie echte Flitterer, haben unglaublich gut gegessen und so viel gelernt, erlebt und gesehen…

8. Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Feierabend.

9. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Hmmm… Sekunde, da muss ich erstmal meinen Tierkreiszeichen-Voodoo-Gott erpendeln und mir die Karten von ihm legen lassen… keine Ahnung, man. Was ist denn das für eine Frage? Soll ich jetzt schreiben, was ich am liebsten mag? Dann: Sommer. Ich bin allerdings mit stets blasser Haut überzogen und sehe deshalb wohl eher wie ein Wintertyp aus. So á la Schneewittchen.

10. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
Gleich muss ich weinen. Ich weiß es nicht… vermutlich in den letzten Tagen vor der Geburt. Da gibt es im Blog diesen Countdown

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8 Gedanken zu „Stöckchen gefunden

      1. ja… aber nichts hält länger als ein Provisiorium 😉 Das sind so Sachen, die ihr nach und nach ändern könnt, wenn ihr umgezogen seid. Ich weiß nicht, ob ich jetzt noch damit anfangen würde.

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