Angst vor der Geburt

Heute habe ich etwas erlebt, das mir die Angst vor der Geburt, die ich offensichtlich doch habe, wie einen Keulenschlag vor Augen geführt hat.

Alles begann damit, dass ich heute außerplanmäßig beim Arzt war. Die routinemäßigen Vorsorgetermine laufen da immer so ab, dass man eine Urinprobe abgibt, der Blutdruck gemessen, man gewogen und dann ein 20-minütiges CTG geschrieben wird, schon bevor man überhaupt zum Arzt reinkommt.
Da ich erst vor vier Tagen bei der Hebamme eine Vorsorge hatte und schon nächste Woche wieder die reguläre Vorsorge beim Arzt haben werde, habe ich bei diesem außerplanmäßigen Besuch heute das CTG abgelehnt. Ich war nämlich da, weil ich seit zwei Wochen mit Wassereinlagerungen in Händen und Beinen kämpfe, die nicht besser werden und man immer sagt, wenn es sich so gar nicht bessert, solle man das mal checken lassen, weil im schlimmsten Fall eine Schwangerschaftsvergiftung vorliegen kann (sofern eben noch andere Faktoren dazu kommen, die man eben erstmal rausfinden muss).

Die Arzthelferin war total irritiert, dass ich kein CTG wollte, also habe ich nochmal erklärt, dass ich nur kurz den Arzt sprechen möchte wegen der Wassereinlagerungen, dass wir das CTG ja gerade erst gemacht haben und auch in wenigen Tagen wieder machen werden. Ihre Reaktion war „Aber eine Urinprobe und Blutdruck müssen wir dann schon machen, Frau Nougat!“ – Wieso? Hat sie mir nicht beantwortet, die Frau hat aber vermutlich Medizin studiert und wird’s wohl wissen *Sarkasmus Ende*. Da ich sowieso auf’s Klo musste und noch Wartezeit anstand, habe ich mich darauf aber eingelassen.
In dem Raum, in dem mir der Blutdruck gemessen wurde, saß dann zufällig mein Arzt überm Mikroskop. Die Sprechstundenhilfe petzte dann sogleich: „Herr Dr., die Frau Nougat ist außerplanmäßig hier wegen Wasser in den Beinen. Ein CTG will sie aber partout nicht machen.“ Arzt guckt mich an, dreht sich wieder zum Mikroskop und sagt „Naja, ein CTG wäre schon gut. Vielleicht machen wir ein kurzes, wenigstens 5 Minuten.“ Dann dachte ich: was soll denn der Schwachsinn bitte? Wenn ich mir kein Blut abnehmen lassen möchte, dann sagt doch auch keiner „Ach, wenigstens eine halbe Ampulle.“ – das nutzt einfach nichts. Ich hätte die Taktik durchschauen müssen, aber weil sie dann beide auf mich einredeten, so à la „wenn ich schon da bin“ und man „müsse gucken, ob es dem Baby gut geht“ (DAS Totschlag-Angst-mach-Argument schlechthin), habe ich mich eben an das CTG hängen lassen. Wie naiv.

Kriegen die vielleicht besonders viel Geld dafür, wenn sie ein CTG schreiben?

Es hat mich zwar keiner an die Pritsche gefesselt, aber ich habe wirklich deutlich gesagt, dass ich kein CTG möchte, dass ich einfach nur meinen verdammten Arzt sprechen will, und wurde dann einfach überredet. Dementsprechend angepisst war ich dann auch. Und dann vergingen 5 Minuten. Es vergingen 10 Minuten. Nach 15 Minuten (!) am CTG kam dann der Arzt zu mir, guckte auf das Gerät und sagte „Ja, das CTG sieht super aus. Alles in Ordnung.“ – Was für eine Überraschung!
Und dann erklärte er mir, dass er, um eine Schwangerschaftsvergiftung auszuschließen, bestimmte Blutwerte bräuchte und dass er mir deshalb gerne Blut abnehmen lassen würde. Das klang plausibel, also habe ich zugestimmt. Bis mich die Arzthelferin dann endlich mal losgeschnallt hatte, waren die üblichen 20 Minuten CTG dann auch um. Geschickt gelöst, ihr blöden Penner! Ich hab mich ohne Ende manipuliert und entmündigt gefühlt. Das war so demütigend. Ob die sich nebenan heimlich besprochen haben? Ach, die Kleene, die lassen wir jetzt einfach so lange am CTG wie immer. Super Trick mit dem „gucken ob es dem Baby gut geht“.

Man höre und staune: ich hatte dann somit eine komplette Vorsorgeuntersuchung plus Blutabnahme hinter mir, noch BEVOR ich zum Arzt rein konnte. Und dabei war ich extra NICHT zur Vorsorge gekommen, sondern wegen was ganz ANDEREM. Der Arzt machte dann auch noch einen Ultraschall, um zu gucken „ob es dem Baby auch gut geht“ – da haben wir es schon wieder – (ebenfalls alles wunderbar, welch Überraschung) ehe wir endlich mal über die Wassereinlagerungen sprechen konnten. Und im Grunde sagte er nur zwei Dinge dazu:

  1. Wassereinlagerungen sind normal und die einzige wirklich hilfreiche Therapie ist die Geburt.
  2. Wenn es aber in seltenen Fällen ernst wird, also die Blutwerte nicht stimmen, dann würde er mich anrufen und mich ins Krankenhaus überweisen, undzwar ohne Diskussion.

Ohne Diskussion?! Ja, das hat er wirklich genau so gesagt. Auf einmal verwandelte sich meine Wut in Fluchtinstinkt, weil das wie eine Drohung klang. Würde er mich, könnte er die Laborwerte gleich bekommen, etwa gewaltsam in den Krankenwagen befördern, oder was?! Scheinbar muss das ja super ernst sein, wenn er das so formuliert.

Meine Beine hat er sich übrigens nicht angeguckt. Er hat mir einfach geglaubt, dass die dick sind. Hätte ich mir auch ausdenken können. Da er mich heute noch anrufen wollte, wenn die Werte bedenklich sind, aber nicht angerufen hat, ist wohl davon auszugehen, dass ich einfach entbinden muss, um die Wassereinlagerungen loszuwerden. Mein Termin hätte also in 5 Minuten erledigt sein können, stattdessen habe ich eine komplette Vorsorge gemacht, eine Blutabnahme über mich ergehen lassen, einen außerplanmäßigen Ultraschall vornehmen lassen, im Grunde keine Beratung bezüglich der Wassereinlagerungen bekommen, so dass ich genauso schlau bin wie vorher, dafür wurde mir aber eine riesen Angst gemacht und ich hatte Stress ohne Ende.

Es wundert mich, dass da heute plötzlich alle so in Panik ausgebrochen sind. Es war so eine richtig angstmachende Stimmung und ich hatte das Gefühl, gar nicht mehr Herr der Lage zu sein. Die Situation ist mir völlig entglitten.

Und dabei ist anzunehmen, dass dieses mir heute widerfahrene Prozedere wohl einfach nur lukrativer ist, als die Patientin bloß 5 Minuten zu beraten.

Wieder zu Hause angekommen habe ich meinem Mann davon berichtet und kam während des Gespräches darüber zu dem Schluss (und er auch), dass ich offensichtlich ein Problem mit Kontrollverlust über meinen Körper habe. Ich nahm das nämlich zum Anlass, ihm mitzuteilen, wie ich von ihm gern Situationen unter der Geburt stellvertretend für mich gelöst haben möchte, wenn ich nicht mehr für mich selbst sprechen kann. Wenn ich zB gerade wegen einer Wehe nicht ansprechbar bin, wollte ich gerne, dass er weiß, was mir besonders wichtig ist (eben zu jedem Zeitpunkt informiert zu sein und die Entscheidungsgewalt in Händen zu behalten). Mein allerschlimmster Alptraum ist es, an einen Tropf zu kommen ohne gefragt zu werden oder sonst irgendwelche Untersuchungen oder medizinischen Maßnahmen ertragen zu müssen, ohne über den Grund informiert zu sein. Mein Mann sagte dann, dass ich übertreibe und er sich in Notfällen nicht mit dem medizinischen Personal anlegen wird, nur damit ich miteinscheiden kann – dabei ist er vom totalen Notnotnotfall ausgegangen, aber ich habe in meiner totalen Horrorangst, die ich situationsbedingt in dem Moment hatte, diese Aussage auf mich und meine Grundeinstellung bezogen und bin in Sekundenschnelle in ein riesiges Loch gefallen. Es fühlte sich an, als sei plötzlich alle Welt gegen mich. Das einzige, was ich will, ist doch, selbst entscheiden zu dürfen, was mit mir gemacht wird und das wurde mir heute beim Arzt verwährt und zumindest gefühlt in dem Moment auch noch von meinem Mann abgesprochen. Ich bin ins Bad und habe bitterlich geheult. Ich konnte mich gar nicht mehr richtig beruhigen.

Das geht mir jetzt schon den ganzen Tag so. Denn jetzt ist mir diese Angst urplötzlich bewusst und ich bin etwas überfordert. Und eines ist mir klar: ins Geburtshaus zu gehen statt ins Krankenhaus, ist schonmal der beste Rahmen, den ich mir da schaffen konnte. Nur ist es mir jetzt ein Anliegen, das auch mit der Hebamme nochmals klar und deutlich zu kommunizieren. Es wird kein verdammter Handgriff an mir vorgenommen, wenn ich nicht vorher wenigstens Bescheid gesagt kriege. Niemand steckt mir die Hand in die Mumu, wenn ich nicht zugestimmt habe und niemand verabreicht mir etwas, ohne dass ich die Begründung kenne! Ich will gefragt und informiert werden! Das ist mein beschissenes Recht! Und mir ist klar geworden, dass mein Mann das nur bedingt ernst nimmt bzw nachvollziehen kann oder vielleicht auch nur so ein Urvertrauen in das Handeln fremder Menschen hat (weil die ja „vom Fach“ sind), dass er ihnen zumindest in ernsten Situationen mehr Mündigkeit zugesteht als mir, was soviel heißt wie: wenn ich mein Recht gewahrt wissen will, dann muss ich dafür auch selber sorgen, undzwar notfalls eben mit sturer, wehementer Eindringlichkeit – und ich habe Angst, dass ich unter der Geburt aus irgendwelchen Gründen nicht die Kraft dazu haben werde.

Jetzt mögen einige vielleicht sagen, dass ich mir zu viele Sorgen mache. Immerhin ist eine Geburt in den seltensten Fällen eine Situation, in der irgendwas in Sekundenschnelle entschieden werden muss. Es heißt ja auch immer, unter der Geburt sei einem vieles auch einfach egal. Und es heißt auch, man müsste der Hebamme auch einfach vertrauen und mir will ja keiner irgendwas Böses.

Das ist auch alles richtig. Aber jetzt, drei/vier/fünf Wochen vor der Geburt habe ich nunmal diese Bedenken und diese Angst. Und jetzt in diesem Moment will ich das einfach besprechen und geklärt wissen und es ist mir ein Bedürfnis, das mit allen Beteiligten zu kommunizieren. Es würde mir ungemein helfen, wenn ich wüsste, dass mein Mann oder meine Hebamme mich verstehen und meine Wünsche nachvollziehen und respektieren. Was dann unter der Geburt wirklich Sache ist, ist das eine – wie man aber jetzt auf mich reagiert, um mir die Angst zu nehmen, ist doch das andere und vielleicht sogar gerade das Entscheidendere.

Vorhin hatte ich ein Telefonat mit meiner Mutter (muss ich eh mal separat drüber schreiben, die schoss wieder den Vogel ab) und in meinem weinerlichen, labilen Angstzustand machte ich den Fehler, ihr davon zu erzählen und sie reagierte ähnlich wie mein Mann und sagte, ich würde mich da jetzt nur reinsteigern.

Vielleicht ist das so. Aber das vor den Latz geknallt zu kriegen macht es doch nicht besser. Was für eine Art von Hilfe und Unterstützung soll denn das bitte sein, mir zu verstehen zu geben, dass meine Wünsche und Ängste das Resultat einer Spinnerei sind?!

 

 

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20 Gedanken zu „Angst vor der Geburt

  1. Oje,
    die gleichen Ängste hab ich auch. Muss da mit meinem Partner dringend drüber reden, aber er wird mir da vermutlich keine große Hilfe sein :-/ ich denke drüber nach noch jemanden zur Geburt mitzunehmen, mal sehen.
    Ich hoffe du hast noch Rückhalt gefunden, evtl bei deiner Hebamme?
    Liebe Grüße!

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    1. Du, ich hatte eine wirklich tolle Geburt. Diese ganzen Geschichten, die man vorher hört… Also echt, ich hab das Gefühl, die Mütter batteln sich gegenseitig, wer die schlimmste und längste Geburt hatte, als sei eine Geburt auch ohne Komplikationen nicht schon Leistung genug. Du musst keine Angst haben: es werden kompetente Menschen um dich herum sein, die Komplikationen wenn dann rechtzeitig erkennen. Und ansonsten bist du ganz bei dir, ganz automatisch total auf dich fokussiert und kriegst unwesentliche Dinge nicht mehr mit 🙂 das wird schon! Die Hauptsache ist, und das ist sogar statistisch erfasst und erwiesen: je entspannter die Mama, desto besser die Geburt!

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      1. Danke, das tut gut zu lesen, ich hoffe das ich auch so entspannt sein kann.

        Bei meiner Schwester hab ich beides mitbekommen, eine schwere, komplikationsreiche Geburt und eine einfache schnelle.

        ich versuche eine Löwin zu sein 🙂

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  2. Oh man schon beim lesen kam da bei mir unwohles Gefühl auf. Ich denke, es ist absolut sinnvoll mit der Hebamme über diese Ängste zu sprechen, damit sie während der Geburt entsprechend auf dich eingehen und reagieren kann.
    Und die ärzte muss man nächstes mal vielleicht direkt fragen, ob es einen Grund gibt, ob du dir Sorgen machen musst oder ob sie das bloß abrechnen wollen. Ja ich weiß, das sagt sich so leicht…

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    1. Ich hab einfach beschlossen, beim Arzt jetzt nur noch das Nötigste zu machen. Ich würde auch wechseln, wenn ich nicht in 5 Minuten Fußweg dort und nicht 3 Wochen vor Termin wäre 😉 Vielleicht wird es aber Zeit, sich dann für danach einen anderen zu suchen…

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  3. Äh… Wie wäre es mal mit Dankbarkeit für die Vorsorge des Arztes?!

    Dein Blog besteht soweit ich gelesen habe zu 95% aus Meckerei über irgendetwas, vielleicht solltest du ihn in „Ein Nougatcornflake meckert “ umbenennen…

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  4. Oh man. Ich hab ja keine Ahnung von Geburten, aber von Empathie. Die kam bei beiden Situationen zu kurz. Dein Mann hat meiner Meinung nach versucht dich zu beruhigen, allerdings in Männermanier -.- aber die Arztmenschen hätten professionell reagieren und dir zuhören und deine Bedürfnisse ernster nehmen sollen. Vom Hören Sagen kommt es mir vor, dass Männer bei der Geburt eh noch hilfloser sind, als die leidende Frau, somit wird er am Ende mehr mit dir absprechen als dir lieb ist 😉

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    1. Mein Mann hat einfach eine andere Einstellung als ich. Er hat in alle Ärzte ein totales Urvertrauen und ist der Überzeugung, dass sie total allwissende Übermenschen sind, die immer fehlerfrei handeln. Ich bin dagegen eher viel zu kritisch und gehe davon aus, dass es am besten funktioniert, wenn ich es selbst mache 😉

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  5. Also bestimmte Anzeichen im Urin, hoher Blutdruck und Wassereinlagerungen können ein Zeichen für eine Schwangerschaftsvergiftung sein – warum dir das die Arzthelferin nicht erklärt hat, weiß ich auch nicht. Ich finde das doof und kann nachvollziehen, dass dich das beunruhigt.
    Wie das Ctg da rein passt, weiß ich nicht. Entweder es war tatsächlich zum abrechnen oder es gibt nen Grund – der hätte dir aber dann auch erklärt werden sollen.
    Gegen die Einlagerung soll viel Trinken helfen – das klingt widersinnig, aber der Körper hält dann wohl das Wasser nicht mehr so fest. Nen Versuch wäre es jedenfalls wert.

    Was deine Befürchtung angeht – ich behaupte jetzt einfach mal, dass man während einer normalen Geburt ansprechbar ist und die nicht einfach irgendwas mit dir machen werden. Alles was eventuell gemacht werden muss, wird normalerweise eh nicht während einer Wehe geschehen, weil du da nicht ruhig genug bist. Einzige Ausnahme wäre vielleicht ein Dammschnitt, aber ich weiß gar nicht wie die das in einem Geburtshaus damit halten.
    Versuch dir nicht so viele Sorgen zu machen – man ist während einer Geburt schon voll da und man wird da nicht einfach irgendwas mit dir machen können. Und ich denke, durch die Gespräche mit der Hebamme ist sie auch soweit sensibilisiert, dass sie eher zu viel als zu wenig sagt.

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    1. Ich hab auch das viele Trinken durch genauso wie ein Salzfußbad, Wechselduschen, hochgelagerte Füße in der Nacht etc. … es wird einfach nicht weniger. Hab zwischendurch schon überlegt, ob ich nicht Wasser, sondern einfach Speck angesetzt habe, aber da sich das auf Knöchel und Hände reduziert und bei gemächlicher Bewegung kurzfristig ein weeenig besser wird, wird es wohl schon Wasser sein 😉
      Was den Kontrollverlust angeht: du magst da Recht haben. Aber du kennst das sicherlich auch vom Zahnarzt. Die Angst ist halt da. In zwei Wochen sehe ich meine Hebamme wieder, dann werde ich das mit ihr einfach nochmal besprechen, nur für meinen Seelenfrieden. Vielleicht gehts dann besser.

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      1. Oh, dann musst du wohl tatsächlich auf die Geburt warten. Ach nee, einen hab ich noch – man soll ja keine riesigen Mengen entwässernden Tee (zB Brennessel) trinken, aber die Hebamme meinte, dass ne Tasse schon mal geht.

        Ich kann dich bezüglich deiner Ängste gut verstehen (wer, wenn nicht ich?). Das du mit allen beteiligten drüber sprichst ist das Beste, was du machen kannst. 😊
        Ich wollte dir nur ein wenig die Angst nehmen, dass du da total weggetreten bist oder so.

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        1. Ja, das tat auch gut zu lesen. Ich habe vermutlich schon viel zu viel über Geburten gelesen und eine völlig verquere Vorstellung davon bekommen. Wenn aber selbst die Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs sagt, sie habe sich laut ihrem Mann zwischenzeitlich wie der Exorzist angehört, das aber gar nicht wahrgenommen, dann macht das auch nicht sonderlich viel Mut 😉

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